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der in Varel lebt wurde 1927 in eine Welt hineingeboren,
die sich alsbald gänzlich humorlos zeigte. In einem Land, in dem Bücher verbrannt
wurden und der Propagandaminister bestimmte, welche Witze erzählt werden dürfen
und welche nicht, blieb einem das Lachen im Hals stecken. Aus dem Krieg heimgekehrt erfuhr er, daß man Heuchelei, Verlogenheit und
selbstherrlichen Pathos am besten mit Ironie, Spott und Satire entlarvt. Während
seines pädagogischen Studium organisierte er ein Studentenkabarett und vergaß
auch später als Lehrer nicht, Hochmut und Arroganz den Spiegel vorzuhalten:
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